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09.07.2026 | Daniel Rekowski

Mira Rosinski erster Titel im Teamsprint, Anastasia Kuniß Silber

Cottbus: Nachdem die Jungs einen Tag vorher mit ihrem Teamsprint-Titel vorgelegt hatten, mussten sich die Damen in einem starken Feld von 11 Nationen durchkämpfen. Am Ende standen sich 4 äußerst starke Nationen gegenüber. Czechien und Großbritannien bestritten den Kampf um Platz 3 und unsere deutsche Delegation musste sich mit der Auswahl der russischen Vertreterinnen messen. Durch eine kluge Positionsumstellung des Bundestrainers Maximilian Levy gelang der fast unmögliche Clou und die Mannschaft um Mira Rosinski (CPSV Chemnitz) mit Marie Louise Raake (RSC Cottbus), Celine Proschnau (FRC 90 Frankfurt) und Lara Colberg (RSC Strausberg) siegte mit 0,370 sec Vorsprung und sicherten sich diesen ersehnten Teamsprinttitel. Glückwunsch an Mira zu dieser starken Leistung.

Eine weitere Medaille sicherte sich Anastasia Kuniß im Teamsprint der U23 Frauen. In dem leider nur aus 4 Nationen besetzten Starterfeld fuhren die deutschen Damen zunächst Bestzeit und zogen damit in das große Finale gegen die russischen Vertreterinnen ein. In einem denkbar knappen Finale unterlag die deutsche Nationalmannschaft mit Anastasia Kuniß (RSV Speiche Leipzig), Clara Schneider (Finsterwalde) und Lara Sophie Jäger (Rheinland Pfalz) mit nur 0,02 sec. Wir gratulieren zur gewonnenen Silbermedaille.

Zur Halbzeit der Europameisterschaften konnte der Bundestrainer Maximilian Levy seinen Schützlingen im Kurzzeitbereich bereits 7 Träume erfüllen. Wir freuen uns mit Euch.

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